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Sehr geehrte Leser/innen,
im Archiv oder über die Hometaste lesen sie die Rechercheergebgnisse der fast 4jährigen Auseinandersetzung mit Herrn Loipfinger

Top Thema: charitywatch.de stellt Arbeit ein

Vorwort:
Transparenz ist wichtig. Jeder Verein sollte gesetzlich verpflichtet werden seine Bilanz offen zu legen und www.sage-die–wahrheit.de unterstützt deshalb alle Bemühungen in dieser Richtung. So haben wir uns der Petition des Herrn Loipfinger angeschlossen. Die Arbeitsweise des Autors und der Umgang mit dem heiklen Thema ist, was auf www.sage-die-wahrheit.de aufgezeigt und dargestellt wird. Hier findet keine Hetzkampagne statt. Hier musste hinterfragt werden. Diente diese eigentlich gute Grundidee der guten Sache oder stecken hinter diesem "totschlagsystem" andere Interessen? Wir durchleuchten die Vorgehensweise des Herrn Loipfinger – das „System Loipfinger“ - , weil von einem seriösen Journalisten erwartet werden kann und muss, dass die Sorgfaltspflicht bei Recherche und Berichterstattung eingehalten wird. Bereits Gerüchte können in diesem sensiblen Bereich für Vereine einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden und den Verlust der Glaubwürdigkeit für Spenden sammelnde Vereine und Stiftungen bedeuten. Mehrere Sanktionen des deutschen Presserates und 4! wohl anwaltschaftlich erzwungene Gegendarstelungen auf charitywatch veröffentlichte Gegendarstellungen in dieser kurzer Zeit, ließen erheblichen Zweifel an der Qualifikation des Herrn Loipfinger aufkommen. Diese wurden dann rechtzeitig vor erscheinen des Buches von Herrn Loipfinger gelöscht. Sie liegen der Redaktion jedoch vor. Zuletzt wurde erfolgreich gegen Inhalte seines Buches vorgegangen. (Dokument)In Dutzenden Anzeigen gegen Herrn Loipfinger ging es nicht wie Loipfinger versucht zu erklären um "Nicklichkeiten". (Dokument). Sich immer noch als Organisation auszugeben finden wir mehr als bedenklich. (Dokument)


"Dieses Video wurde vom Nutzer entfernt" lesen wir auf YouTube.
Für Interessierte bleiben die unwahren Behauptungen und deren Richtigstellung jedoch erhalten.



Wer urteilte über Vereine?
Anforderung Jahresbericht. …könnten Sie mir den letzten verfügbaren Jahresbericht inklusive Finanzzahlen zukommen lassen (gerne auch als pdf)"? Diese barsche Aufforderung erhielten in den letzten Jahren zahlreiche Vereine/Stiftungen. Wer sich weigert findet sich auf einer ominösen Warnliste wieder. Absender: Ein gewerblicher Dienstleistungsanbieter aus dem Internet Namens Loipfinger/ charitywatch.de. Wer einem Herrn Loipfinger aus Rosenheim keine Einsicht in die internen Unterlagen gewährt hat etwas zu verbergen und ist somit unseriös. Ein Aufruf an die Spender wurde auf charitywatch gestartet. Spender sollen dem Verein kein Geld überweisen bis dieser sich bereit erklärt Loipfinger unrechtmäßige Auskunft zu erteilen. Alleine die Verweigerung reichte aus um auf einer ominösen Warnliste zu landen. (Dokument) Dieses als Beispiel vieler betroffene Vereine. Das Geschäft mit den Warnlisten hat Herr Loipfinger im Finanzwesen schon erfolgreich praktiziert (Dokument) und anscheinend sehr viel Geld damit verdient. Seit dem Urteil des Landgerichtes Frankfurt ist ein Negativranking auf Grund von Verweigerung von Unterlagen, strafbar.(Dokument) Herr Loipfinger verkaufte sein "fondstelegramm", der neue Eigentümer entfernte die Warnliste. Kurz darauf tauchte charitywatch auf.

Die mitleidheischende Begründung zur Einstellung von charitywatch zeigt, dass das „Geschäftsmodell Warnliste“ im Bereich Charity auf ganzer Linie gescheitert ist.
Auch sich als Opfer zu präsentieren hilft da nicht. Die von Herrn Loipfinger vorgeschobene Drohmail unbekannter Herkunft ist zwischenzeitlich mehrere Jahre alt. Gescheitert ist das Modell vielmehr einfach an der sachlichen Fehleinschätzung seines Projektes. Eigentlich schade, dass eine vom Grundsatz her gute Idee an Ermangelung von Sachkompetenz, mangelnder Sensibilität und an der Ignoranz der Realität gescheitert ist. Lesen Sie dazu den mir zur Verfügung gestellten E-Mail Verkehr zwischen Loipfinger /Verein. (Document) Man beachte den Umgangston der Kontaktaufnahme. Gerne benutzte Loipfinger sein lustiges Frageportal mit angeblichen Fragestellern an Vereine. Zuletzt verkam charitywatch in ein Tierschutzforum wie es Dutzende im Netz gibt. Frau Burger in das Charitywatch Team aufzunehmen, war für die Akzeptanz von charitywatch bestimmt nicht förderlich. 

Ein weiterer Grund für die Einstellung der Arbeit von CharityWatch.de sei, dass selbst viele seriöse Hilfswerke kein Interesse daran zeigten, Loipfinger`s Arbeit zu unterstützen. Wer absolut keine Auskunft geben wollte - auch keinem "Kuschelbärchen" lesen Sie hier. Wer Anfragen an Hilfswerke mit: ..."Anforderung Jahresbericht"... richtet, darf sich, mit Verlaub, darüber nicht wundern und zeigt deutlich die mangelnde Selbsteinschätzung. Die selbstermittelten „Regeln“ für den Spendenmarkt, ausgedacht hinter einem Büroschreibtisch, entsprachen nicht der Realität.
Zuletzt wurden von 245 Vereinen, durch charitywatch überprüft, unglaubliche 203 Vereine als nicht empfehlenswert bloßgestellt.

Ein Herz für Kinder„Bild hilft“ , verschiedenste Moderatoren in den Fernsehsendern oder zuletzt sogar die Bundesligavereine zu kritisieren da man sich weigerte mit Herrn Loipfinger zu kooperieren, war anscheinend zuviel Feind für wenig Ehr. Zuletzt hat dies wohl auch Herr Loipfinger eingesehen. Durch Pressemitteilungen sahen sich Organisationen gezwungen Verleumdungen des Herrn Loipfinger richtig zu stellen.So schrieb die Katerina Witt Stiftung in einem offenen Brief:
"Es ist sehr bedauerlich, dass Herr Loipfinger mit der ungeprüften Wiedergabe dieser falschen Behauptungen durch einige Medien eine Plattform erhält, Promotion für sein unsauber recherchiertes Buch zu machen."(Dokument)

Eingereichte Klagen gegen das Verbreiten von Unwahrheiten von Herrn Loipfinger als Kampf von „Goliath gegen David“ zu interpretieren, ist gewagt. Wie anders als mit Klagen konnte man sich gegen das Verbreiten von Unwahrheiten oder Halbwahrheiten wehren? Wie z.B. zuletzt vier Pfoten e.V. die sich erfolgreich gegen Unwahrheiten und Unterstellungen in dem Buch "Die Spendenmafia zur Wehr setzten.(Dokument) Obwohl großmundig in diesem Buch von einer „Spendenmafia“ geschrieben wurde, wurde durch charitywatch nicht ein einziger Skandal aufgedeckt. Es wurden lediglich „alte Hüte“ – zumeist auch noch ohne Sachkenntnis – aufgewärmt oder auf Recherchen Dritter aufgegriffen. 

Wie im Sektor der Finanzdienstler scheint das Ziel der angeblichen “Spenden-Experten” zu sein, mit ihrem Wirtschaftmodell Geld zu verdienen. Zum einen durch den Verkauf von Abonnements und natürlich muss auch ein Buch geschrieben werden.

“Einige Unternehmen und Stiftungen möchten oder müssen regelmäßig Geld spenden. Sie treten an mich heran, dass ich sie dabei berate”, sagte Stefan Loipfinger in einem Interview zu seinem Geschäftsziel mit charitywatch. Stefan Loipfinger, der zuvor schon sehr viel Geld mit der gleichen Methode als Experte im Bereich der Finanzprodukte (Fondstelegramm) verdient hatte. ( Dokumentation) (Ebenfalls mit Warnliste)

Und natürlich wurde bei Auseinandersetzungen mit Herr Loipfinger das Presserecht ausgeschöpft – denn Herr Loipfinger hatte sich ja immer genau auf dieses Recht berufen. Doch auch das Presserecht kennt eben den Unterschied zwischen Fakten, Meinungsäußerungen und Unterstellungen. Mehrere Sanktionen des eigentlich journalistenfreundlichen Presserats über die Vorgehensweise von Loipfinger/charitywatch sprechen eine deutliche Sprache. 

Über die Mitbegründung zur Einstellung von charitywatch:
"Zum Beispiel ist das Landgericht Hamburg dafür bekannt, das Persönlichkeitsrecht sehr weit zu Lasten der Meinungsfreiheit auszulegen" schenken wir uns jeden Kommentar. Ist aber Richtungsweisend.

Was bleibt als Fazit des vierjährigen Wirkens von charitywatch? 
Frustrierte und verunsicherte Spender in erster Linie. Wie heißt es doch in vielen Leserkommentaren der nun stillgelegten Seite: „Ich spende einfach nicht mehr“. Ein paar schwarze Schafe aus zigtausende Vereine zu picken und das ganze Verein- und Spendenwesen unter Generalverdacht zu stellen, hat bei den spendenabhängigen Vereinen bereits großen Schaden verursacht. charitywatch war und bleibt ein großer Schaden für viele Vereine, bei denen kein großes Mitleid über den von Herrn Loipfinger errechneten Verlustes aufkommen will. Es handelt sich um einem angeblichen Verlust von 250.000 €uro, ohne eigenen Verdienst wie Herr Loipfinger mehrmals betont. Viel Geld das die meisten Menschen vorher erst einmal verdient und versteuert haben müssen, ein erstaunliches Vermögen das angehäuft wurde.

Es stellt sich die Frage: 
Welches Jahreseinkommen wurde von Herrn Loipfinger erhofft, um seinen finanziellen Ansprüchen gerecht zu werden? Woher sollte das Geld kommen? Die Ankündigung das bisher veröffentlichte als Archiv erhalten zu wollen, ist ein weiterer Beweis der Ignoranz und läßt weitere gerichtliche Auseinandersetzungen zwischen Vereine:/:Loipfinger vermuten. 

Unser Urteil deshalb nach vier Jahren charitywatch: „Ziel verfehlt, Setzen." 

 

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