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Versuchte Unterlassungsverpflichtungserklärung an SDW von Herrn Loipfinger
hier nachzulesen


charitywatch.de enthüllt sein Geschäftsmodell

Endlich hat Herr Loipfinger einen Teil seines Geschäftsmodelles enthüllt! Er bietet ein ABO an. Er bittet um Finanzierung seiner Reisen um die Welt, (Vorortrecherchen in Vietnam/Ägypten)seiner Finanzierung von Prozesskosten, seiner Kosten, Kosten seiner Frau, Kosten seiner Schwester, Kosten seines Weggefährten und sonstigem.

Herr Loipfinger hat mit seinem Buch bewiesen, dass er ausreichend Fachwissen für eine "Lizenz zum Bauernfang" hat.

Wir lesen auf charitywatch.de(Auszüge)
…“das Online-Portal CharityWatch.de ist im Spendenbereich deutschlandweit einzigartig. Wir empfehlen unterstützenswerte Organisationen und warnen vor Vereinen, die das Geld der Spender dem angegebenen Zweck nicht oder in zu geringem Maße zuführen. …„

SDW Meinung:
Herr Loipfinger empfiehlt nur Vereine die Ihm als Privatperson lückenlose Einsicht in alle geschäftlichen internen Unterlagen gewähren. Diese Unterlagen überprüft Herr Loipfinger, ohne Anerkennung der Rechtslage für Vereine, nach seinem Gusto. Den Vereinszweck Aufklärung- und Öffentlichkeitsarbeit scheint Herr Loipfinger zu ignorieren. Jeder Verein der sich dieser hochnotpeinlichen Verhörmethode verweigert ist nach Ansicht des Herrn L. unseriös und wird buchstäblich vernichtet.

Beispiel:
Auszug von charitywatch.de
…“der Verein TASSO e.V. ist gegenüber CharityWatch.de nicht bereit, Finanzzahlen offen zu legen. Auch einem Leser von charitywatch.de wurde die Einsicht in die Jahresbilanz verwehrt. Damit sind Aussagen zur Verwendung der Spendengelder nicht möglich. Ein Spender sollte dem Verein kein Geld überweisen“.

SDW Meinung:
Da Klopft der Größenwahn.

Vereine sind nach Meinung des Herrn Loipfinger nicht Spendenwürdig

  • obwohl sie vom Finanzamt überprüft wurden und die besondere Förderungswürdigkeit bescheinigt wurde. Nach Meinung von Herrn Loipfinger arbeiten Finanzämter "zu Lasch".
  • obwohl die Vereine das Spendensiegel der DZI zuerkannt bekamen. Auch diese Institution überprüft die Vereine, nach Ansicht des L., nicht so perfekt wie er.
  • obwohl die Vereine sich dem Spendenrat verpflichten.

Wir lesen weiter auf CW:
…“unsere Empfehlungen und Warnungen beruhen stets auf intensiven Recherchen“...

SDW Meinung:
exemplarisches Beispiel der „intensiven Recherchen“:
Da wird TASSO e.V. gefragt wie viele Tiere sich in den Tierheimen von TASSO befinden. (Lachen erlaubt)

Weiter ist auf CW zu lesen:
…“Unser Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen. Sie soll dazu führen, dass Spendengelder effektiver und effizienter genutzt werden – zum Wohle all jener, die sich selbst nicht helfen können, seien es Tiere, Pflanzen oder Menschen“…
SDW:
oder Herr Loipfinger– seine Schwester – und andere die aus dem Honigtopf Nektar saugen wollen

Herr Loipfinger schreibt weiter:
…“Trotzdem müssen wir immer wieder kritische Veröffentlichungen vor Gericht verteidigen. Auf Dauer wird CharityWatch.de-Gründer Stefan Loipfinger die gerichtlichen Auseinandersetzungen nicht alleine finanzieren können“…

SDW Meinung:
Gründer einer Webseite??? Sind wir dann nicht alle ein bisschen Gründer?
Gerichtkosten entstehen nur wenn die gerichtlichen Auseinandersetzungen nicht gewonnen werden. Herr Loipfinger gesteht damit vor Gericht zu verlieren. Gründe dafür dürften falsche Tatsachendarstellung sein. (SDW berichtete darüber)

Weiter wird auf CW geschrieben:
..„Deshalb bitten wir unsere zufriedenen Leser um Mithilfe. Empfehlen Sie CharityWatch.de und unterstützen Sie uns, wenn möglich, mit einer freiwilligen Abonnementgebühr. Den Betrag wählen Sie selbst. Er kann zwischen einem und maximal 20 Euro pro Monat liegen. Empfohlen wird eine monatliche Gebühr von drei Euro, bezahlt als Jahresbeitrag“.

Diesen speziellen Hinweis finden wir in den Nutzungsbedingunen:
Ihre Kontaktadressen können an Dritte weitergegeben werden.
Quelle: http://www.charitywatch.de/?id=231 Punkt 2

Verbraucherzentrale und der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität warnen vor Abofallen im Internet.

Weiter auf CW:
…“Die Abonnementgebühren dienen ausschließlich dem Betrieb und der Weiterentwicklung von CharityWatch.de. Warum sie das glauben sollen? CharityWatch.de ist kein eingetragener Verein“…

SDW:
Glauben sie keinem Verein sondern nur Herrn Loipfinger.

Weiter auf CW:

…“Die Finanzzahlen für 2011 wird Stefan Loipfinger trotzdem offen legen“…

SDW:
Was ist mit den Einnahmen von Medienauftritten und Veröffentlichungen wie z.B. die angedachten Bücher? Werden die kompletten Einnahmen charitywatch.de betreffend veröffentlicht oder nur die Abo-Einnahmen? Wie kann Herr Loipfinger ein Missbrauchpotenzial glaubwürdig verhindern?

Herr Loipfinger, wie wollen Sie der Öffentlichkeit glaubhaft machen, dass Sie nicht auch als "Abogebühren" deklarierte Gelder von Vereinen, deren Vorständen oder deren nahe stehenden Personen annehmen? Wenn dies nicht mit 100%iger Sicherheit ausgeschlossen werden kann, besteht hier ein hohes Missbrauchspotenzial. Werden die Spender namentlich bekannt gegeben? Es fällt auf, dass Herr L. mit keinem Wort erwähnt, dass er "freiwillige Abogebühren" von Vereinen ablehnen wird. Möglicherweise ist gerade das seine Zielgruppe?

Falls ein Dienstleitungsgewerbe angemeldet wurde fallen dementsprechende Steuern an. Wievel der "finanziellen freiwilligen Hilfe" kommt wirklich dem eigentlichen Zweck zu Gute?

Das Geschäftsmodell von Charitywatch.de erfüllte unser erachtens alle Kriterien einer Abofalle. (siehe auch Wikipedia.de)
Zwischenzeitlich wurde ein Widerrufsrecht auf CW eingeräumt, das manipulativ ein verkehrtes Einstellungsdatum zeigt. (Screenshot vorhanden). Auch die AGB wurden nach einem Gespräch von SDW mit einem Medienvertreter geändert. Zufall?

Screenshot erstellt von SDW

Satire:

Was viele nicht zu fragen wagen:

Was ist eigentlich ein Loip-Finger?

Ist das ansteckend?

Wie zur Hölle fängt man sich so was ein?

 


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