charitywatch.deSage-die-Wahrheit.de

 

Online Portal für Verbraucherschutz


Anzeige gegen Betreiber von SDW wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 14.09.2011 eingestellt!!!

Anzeige gegen SDW - Stellungsnahme

War es das Ziel den Betreiber von sage-die-wahrheit.de vor erscheinen des angekündigten Buches „mundtot“ zu machen?


Sehr geehrter Herr Loipfinger,

zunächst einmal möchten wir klarstellen, dass auch SDW der Inhalt der im Februar des Vorjahres verschickten Massen-E-Mails bekannt ist. Auch der Herausgeber von SDW war und ist über den Inhalt genau so entsetzt wie Sie und Ihre Familie und distanziert sich auf das Deutlichste vom Inhalt dieser Mails.

Nun zu den direkten Vorwürfen gegen SDW:
Wir lesen auf Ihrer Webseite charitywatch.de: „Die falschen Behauptungen auf sage-die-wahrheit.de wurden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht“.
Wurde vor Erscheinen des Buches auf charitywatch gelöscht.
Begründung:
CW: „Sinngemäß wird auf SDW behauptet, Stefan Loipfinger finanziere sich durch Drohungen und Erpressung“.

SDW: Dieses wird an keiner Stelle behauptet.
Lesen sie hier jedoch exemplarisch mit welch barschen Umgangston Herr Loipfinger mir Vereinen so umgeht (Dokument). Was legitimiert sie Herr Loipfinger, als völlig aussenstehender, mit Vereinen so zu verfahren?
Gründen Sie mit Ihren Mitstreitern eine Organisation (Verein), stellen Sie Ihre Regeln deutlich vor wie es beispielweise das DZI – der Spendenrat – oder Venro macht. Dieses würde ihrerseits Transparenz erzeugen und auch den Lesern würde die Finanzierung Ihres Projekts klar. Natürlich wäre dann der Aufbau des gewerblichen Dienstleistungsunternehmen charitywatch.de nicht mehr möglich. Ein Problem?

CW: „Negative Berichterstattungen gründen niemals einzig auf Auskunftsverweigerung“.
SDW: Dazu gibt es klare Beispiele, die durch Screenshots belegt sind. Kleiner Auszug:
http://www.charitywatch.de/?id=1206 - http://www.charitywatch.de/?id=1121 - http://www.charitywatch.de/?id=1062

CW: „Finanziert wurde und wird der Betrieb von CharityWatch.de in keinem Fall durch die finanzielle Unterstützung von Hilfsorganisationen“.
SDW: Dutzende Leser bestätigten, dass diese Aussage auf www.sage-die-wahrheit.de nicht zu finden ist.

Domain: Jeder Internet-Nutzer weiß, dass bei Einrichtung einer Domain viele Anbieter eine zweite Domain kostenlos zur Verfügung stellen. Bei Einrichtung der Domain von AFI e.V. nahm ich dieses kostenlose Angebot für die Domain sage-die-wahrheit.de - für die ich alleine verantwortlich bin - in Anspruch. Dieses ist im Impressum eindeutig nachlesbar.

Netzwerk Loipfinger: Ihr Netzwerk wird auf SDW aufgedeckt, damit sich Leser selbst eine Meinung bilden können, wie Ihre Medienpräsenz zustande kam. Ihren Werbefeldzug quer durch die Medienlandschaft haben wir beobachtet und auch der angesehene deutsche Presserat hat dieses mit einer Mißbilligung sanktioniert.(Dokument). Beispielsweise wird behauptet charitywatch.de sei eine 2008 gegründete Organisation und mit dieser Behauptung wird der Leser von CW zweifelsfrei hinters Licht geführt. Diese bewußte Täuschung muss nach meiner Meinung öffentlich gemacht werden, auch dafür wurde sage-die-wahrheit.de eingerichtet. Hier Nachzulesen unter Facebook oder unter Aktuell1.

Ihre Journalistenfreunde mit denen Sie in geschäftlicher Beziehung standen oder stehen unterstützen offenbar wissend oder unwissendlich Ihre Marketingstrategie. Ihre Ehefrau unterstützt sie in diesem Marketingfeldzug ebenfalls nach Kräften.
Ein Beispiel: Geradezu überschwänglich schreibt eine „Frau Berndt“ in der „Pressewoche“ eine ganze Serie über charitywatch.de. Pro Artikel wird bis zu 8-mal charitywatch.de erwähnt.
Was kein Leser der Pressewoche weiß:
Herr Loipfinger, Betreiber der Seite charitywatch.de ist Gesellschafter der „Pressewoche“ und „Frau Berndt“ ist die Ehefrau des Herrn Loipfinger. Charitywatch.de und die Pressewoche haben zudem die gleiche Büroanschrift.
Aktuell: Wohl auf Grund der Sanktionierung des deutschen Presserates wurde alle Berichte, charitywatch betreffend, auf der Seite der Rosenheimer Pressewoche gelöscht.
(Dokument)

Noch ein Beispiel:
Ein ehemaliger? Geschäftskollege des Herrn Loipfinger empfiehlt auf auf Merkur Online charitywatch.de als Seite des Tages! Beide gründeten den Impresseclub.

Oder Ihr Beispiel Financial Times Deutschland: Dort wurde über Herrn Loipfinger über 80 Mal! berichtet, dort wurde auch der Fondspapst Loipfinger geboren. Ein Zufall - oder abgesprochene Methode? Lesen sie mehr über das Netzerk.

angebliche Mitstreiter: Die genannten Inga Pahle, Richard Schulz, Folko Niebelschütz sind mir persönlich nicht bekannt. Redakteure renommierter Magazine und öffentlich-rechtlicher Medien schreibe ich nicht an.

Perönlich: Seit über 6 Jahren gibt es die HL Werbeagentur nicht mehr und an der DDM - wie Sie bereits gerichtlich auf Unterlassungsklage meinerseits - zugestehen mussten, bin ich nicht beteiligt. Meine Ehefrau ist Angestellte und bezieht von Ihrem Arbeitgeber ein Gehalt. Wir sind Mitbegründer eines tadellosen Vereines, der erst vor kurzem wieder als besonders förderungswürdig und gemeinnützig von staatlicher Seite anerkannt wurde. Der Versuch, mein privates Umfeld mit dieser durchsichtigen Methode einbeziehen und diskreditieren zu wollen, ist schäbig. Mir und meiner Frau etwas Ehrenrühriges zu unterstellen, zeigt deutlich, dass Sie nur von der eigentlichen Auseinandersetzung ablenken und persönlich werden wollen. Diese Vorgehensweise deckt Ihre wahre Absicht auf.

SDW Meinung: Es darf nicht sein, dass durch eine selbsterschaffene Medienpräsenz ein moralischer Druck eines gewerblichen Dienstanbieters aus dem Internet auf Vereine stattfindet. Seit neuesten gibt es nun offenbar auch charitywatch.de – TV. Die Medienpräsenz wird also kräftig ausgebaut.

Natürlich lässt sich die Geschichte „Vor falschen Spenden wird gewarnt“ gut an den Mann bringen und wird gern von vielen Medien aufgenommen. Keiner der Redakteure hat jedoch jemals die Befähigung Loipfingers zur Kritik oder die Struktur von Charitywatch hinterfragt. Keiner von den Medien hinterfragt die Arbeitsweise von CW. So kann Loipfinger Druck ausüben. Stellt sich die Frage, ob dieser Druck nicht an Nötigung grenzt? Als Journalist übersteigt er seine Befugnisse, als Charitywatch.de hat er keine.

Vor selbsternannten und falschen „Experten“ und ihren Methoden muss jedoch nach meiner Meinung genauso gewarnt werden. Da sie augenscheinlich externe Werbeagenturen bei Vereinen grundsätzlich ablehnen ist Ihnen große "Beute" gewiss. Mir ist keine große Organisation ohne diese Inanspruchnahme bekannt.

Selbstverständlich bin ich auf Ihrer Seite wenn es um Transparenz bei Spenden sammelnden Vereinen geht. Doch Ihre Herangehensweise ist nach meiner Meinung schlichtweg unverantwortlich, substanzlos und ohne Grundlage. Vereine dürfen nicht aus der möglichen Gier nach Anerkennung oder Profit einer Einzelperson, zum Opfer von Willkür und Diskreditierung werden. Die persönliche Meinung eines Einzelnen darf nicht zum öffentlichen Fallbeil für Non Profit Organisationen werden. Wenn auch nur ein unbescholtener Verein von Ihnen zu unrecht „totgeschrieben“ wurde, ist der Schaden nicht mehr gut zu machen.

Ich war regelrecht begierig darauf, diese Diskussion auch vor einem deutschen Gericht zu führen, denn eine vom Grundsatz her gute Idee ist bei charitywatch.de völlig aus dem Ruder gelaufen. Darauf - und nur darauf - weist die Internet-Seite sage-die-wahrheit.de hin. Viele Zeugen haben sich inzwischen angeboten über Ihre unverantwortliche Arbeitsweise und Vorgangsweise als selbsternannter „Experte“ und selbstgekrönter „Spendenpapst“ auszusagen.

Gerade ist eine neue Internetpräsenz dabei für noch mehr Transparenz im Vereinwesen sorgen zu wollen. Sie nennt sich Spenden.de. Schon werden Fragebögen an Vereine konzeptiert. Die Jagd geht weiter. Neue Regeln, neue Verhaltensweisen die von Vereinen gefordert werden können, denn sie arbeiten alle mit dem Totschlagargument " Wenn ein Verein nichts zu verbergen hat, läßt er mich in ihren Unterlagen schnüffeln bis mir etwas nicht gefällt.

CW: „Erika Lermer kassiert mit der Werbeagentur „DDM Dialog Direkt Marketing“ erhebliche Teile der Mitgliedsbeiträge“.
Wurde vor Erscheinen des Buches auf charitywatch gelöscht.
SDW: Diese Falschaussage wird anwaltschaftlich überprüft.

Gegen diese abstrusen Behauptungen konnte zwischenzeitlich erfolgreich, durch anwaltschaftlicher Aufforderung zur Unterlassung falscher Behauptungen, vorgegangen werden.  Die Anwaltkosten sollen von den ABO-Einnahmen der Seite charitywatch.de getragen werden. Da läßt sich leicht verleumden und falsche Behauptungen aufstellen.

„Zu dieser Richtigstellung des ursprünglich falschen Berichts vom 04.02.2011 bin ich daher gesetzlich verpflichtet.“
ist auf charitywatch.de zu lesen.

Wurde vor Erscheinen des Buches auf charitywatch gelöscht.

www.sage-die-Wahrheit.de