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Online Portal für Verbraucherschutz

Kommentare betroffener Vereine

Liebe Leser,

schreiben sie uns Ihre Meinung oder Ihren Kommentar an hlermer(at)aol.com

Lesen sie dazu auch die Experten-Kommentare über Charity Watch.de unter:
Dr. Christoph Müllerleile - Patrick Tapp



Stefan Loipfinger schreibt über die Kinderküche des Familienschutzwerk e.V.:

„…bedürftigen Kindern soll durch die Einrichtung einer Kinderküche geholfen werden.“
Es wird der Eindruck erweckt, die Kinderküche existiere überhaupt nicht. Die Kinderküche „soll“ jedoch nicht „eingerichtet“ werden, sondern befindet sich seit fast 3 Jahren in der Oldenburger Straße 23 in Berlin-Moabit. Trotz Aufforderung hat Herr Loipfinger diese Darstellung und weitere falsche Darstellungen nicht entfernt, sondern lässt sie seit fast 6 Monaten bewusst so stehen. Welche Schlüsse lässt dies über Herrn Loipfingers Arbeitsweise zu?

Sonnige Grüße aus der Kinderküche, Phil Schneider, am 26.05.2011

Hallo Herr Lermer,

Charitywatch.de droht uns gerade massiv, weil wir auf seine Anfragen nicht antworten. Ich habe mich schon überall (unserem Bundesverband usw. ) erkundigt und gehört, was das für ein "Verein" ist, dass es schon Klagen gibt usw. . Wohl fühlen wir uns dabei nicht, wir haben nichts, aber auch nichts zu verbergen, das Finanzamt prüft uns ganz regelmäßig, das Steuerbüro und die vereinsinternen Buchprüfer- aber wir haben uns entschlossen, dennoch nicht mit Charity Watch zu kooperieren, die sind uns einfach zu suspekt und wir hören nur negatives überall über diese Leute.

Elvira Henkel
1. Vorsitzende Tierschutzverein Leipziger Land e.V

Keine Meldung für BILD

Aufmerksam geworden durch die grellen Anschuldigungen eines Herrn Loipfinger recherchierte BILD intensiv beim Europäischen Tier -und Naturschutz e.V., im Gegensatz zu Herrn L. vor Ort auf Hof Huppenhardt. Nachdem Schwimmbad-abdeckung, samt Lichter, die Sauna und der Perser Teppich fotografiert waren und deutlich wurde, dass kein Schimmer von Verschwendung, keine Andeutung von Luxus zu erkennen war, gaben auch die offenen Darstellungen der Geschäftsleitung zu Mittelverwendung und Dienstwagen keine Meldung mehr her. BILD, bekannt für forsche, aber immer gut recherchierte Schlagzeilen, sah nach Augenschein und Gesprächen keinerlei Ansatzpunkte, seine Leser auf angebliche Verschwendungen beim ETN hinzuweisen und eventuell dazu beizutragen, den fraglichen Bekanntheitsgrad von Herrn L. noch zu steigern. Auf Hof Huppenhardt konnte man sich der eigentlichen Arbeit wieder zuwenden und freut sich, dass bereits zwei der acht vor dem Schlachter geretteten Haflingerfohlen in liebevolle Hände weitergegeben werden konnten. Quelle: http://www.etn-ev.de/ Aktuell

Die Hinterlassenschaft der Hunde riecht weniger als die Berichterstattung von charitywatch
Pressesprecher des Landratsamtes Ravensburg

Eine „Hundehölle“ soll das Tierheim Ravensburg-Weingarten sein. Das schreibt das Online-Portal „Charity Watch“, das für Spender verschiedenste Vereine überprüft. Vorsitzender des Tierheims Josef-Franz Schaller, weist die Vorwürfe weit von sich und lädt die Schwäbische Zeitung ein, sich selbst davon zu überzeugen.
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Prof. Thomas Schirrmacher|Hilfe-Weltweit e.V.

Der Journalist Stefan Loipfinger hat auf seiner privaten Webseite CharityWatch meine Person als Vorsitzender des Vereins Hilfe Weltweit e. V. (Köln) übel angegriffen und mir „zweifelhaftes Verhalten“ und Verstoß gegen die Moral vorgeworfen.[weiterlesen]

Klare Verhältnisse bei ChildFund Deutschland

Das Internet-Portal CharityWatch behauptet in einem Beitrag, der Verein ChildFund Deutschland betreibe „Spendertäuschung“, indem er Vorgaben des Dachverbandes VENRO missachte, irreführende Aufwandszahlen veröffentliche und seine Finanzzahlen als „geheime Verschlusssache“ behandele. Diese Vorwürfe treffen weder im Einzelnen noch in ihrer Gesamtbewertung durch CharityWatch zu. ChildFund Deutschland stellt dazu Folgendes fest:[weiterlesen]

Private Homepage „Charity Watch“ verunsichert Millionen Spender
Autor:
Heinz-Jürgen Spors (Journalist)

So einfach geht es also bei uns in Deutschland: Da richtet ein selbsternannter Spenden-Experte eine Homepage ein, nennt sie „Charity Watch“ – fertig ist das Geschäftsmodell des ehemaligen Bankangestellten Stefan Loipfinger. Vom beschaulichen Rosenheim aus, verspritzen die „Experten“ Stefan Loipfinger und seine Schwester Karin seit fast zwei Jahren ihr Gift, kritisieren mit oft unsachlichen Unterstellungen Spendenorganisationen. Ehrenamtlich versteht sich. [weiterlesen]

Auch über unsere Aktion wurde schlecht berichtet

Auch über unsere Aktion wurde schlecht berichtet, sodaß unsere Sponsoren die googlen und auf Charity Watch stoßen total verunsichert sind. Täglich erleben wir Rücktritte aufgrund des Negativ-Berichtes. Das wir innerhalb der letzten 5 Jahre über 500 Einrichtungen immer zeitnah und korrekt mit unserem “Trösterteddy! beliefert haben das interessiert Herrn Loipfinger nicht, obwohl wir ihm eine Auslieferungsliste zugesandt haben – jedoch hat er von uns keine Jahresberichte erhalten, aber das hätte mit Sicherheit auch nichts genützt. Wenn jemand einen an den Pranger stellen möchte, dann findet man was, das ganze noch schön formuliert und der Erfolg ist einem sicher.

Viele Grüße
Gertraud Beißer

Stellungnahme von Prinzessin Maja von Hohenzollern

Da möchte sich ein dahergelaufener, ehemaliger Wirtschaftsjournalist, der schon als Fondkritiker höchst umstritten war, nun zum selbsternannten Wächter über Vereine und Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, aufschwingen und sich damit zum „obersten Gutmenschen“ erheben. Wäre er wenigstens ein guter Journalist, dann würde er substituiert und sachlich fundiert vorgehen, sauber arbeiten. Stattdessen fordert er, ohne jegliche rechtliche oder qualifizierte Legitimation inne zu haben, Vereine auf die Herausgabe ihrer Zahlen und Daten auf. Wer sich völlig zu Recht weigert, dem wird gedroht und er findet sich auf der schwarzen Liste der privaten Homepage von Loipfinger, Charity Watch, wieder....
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Sehr geehrter Herr Lermer,

Auch mein Verein "Madagaskar und wir eV" befindet sich auf der Opferliste von Herrn Loipfinger!

Nach einem angeblichen Mail eines anonymen Internauten, dem ein überraschend hohes Gewicht zugemessen wurde, sollte ich mich im März im Büro von Herrn Loipfinger rechtfertigen, was ich auch sofort tat.

Die Anschuldigung war, daß ich, als Vorstand, tatsächlich "goldene Uhren" mit dem Vereinsvermögen kaufen würde. Nachdem ich alles aufklärte, erläuterte, daß mein Verein eben 55.000 Euro an meinen Freund, den Pater Pedro in Madgaskar überwiesen hätte und wir einen Deutschlandspendenlauf vorbereiten würden, war das Nachwort auf Loipfingers Internetseite, daß unser Verein "sowieso nur 1000 Euro Vermögen hätte und nicht weiter interessant wäre"!

Diese inquisitorischen Methoden zur Vernichtung jeglicher humanitären Initiative, Verleumdung und öffentliche Miesmache unseres Vereines lässt unsere Mitglieder abwandern und auch wir selbst fragen uns, ob es hier noch Sinn macht, im Deutschland der Nazikinder einer normalen menschlichen Hilfestellung nachzugehen. Man muss auch bei penibelster Buchführung mit schwersten Beschuldigungen rechnen.

Diese beschämenden Worte von Herrn Loipfinger kosten uns Mitglieder, Motivation und Perspektiven für unsere Weiterarbeit. Hunderte von fast verhungerten Kindern sterben in Madagaskar, weil wir keine ausreichenden Spenden überweisen können.

Humanitäre Grüße
Dr. Turbanisch

 


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