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Charitywatch.de: Wer urteilt über Vereine?



Stellungnahme von Prinzessin Maja von Hohenzollern

 

Da möchte sich ein dahergelaufener, ehemaliger Wirtschaftsjournalist, der schon als Fondkritiker höchst umstritten war, nun zum selbsternannten Wächter über Vereine und Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, aufschwingen und sich damit zum „obersten Gutmenschen“ erheben. Wäre er wenigstens ein guter Journalist, dann würde er substituiert und sachlich fundiert vorgehen, sauber arbeiten. Stattdessen fordert er, ohne jegliche rechtliche oder qualifizierte Legitimation inne zu haben, Vereine auf die Herausgabe ihrer Zahlen und Daten auf. Wer sich völlig zu Recht weigert, dem wird gedroht und er findet sich auf der schwarzen Liste der privaten Homepage von Loipfinger, Charity Watch, wieder. So kontrolliert man nicht, so versucht man allenfalls Angst und Schrecken zu verbreiten und die Arbeit vieler ehrenamtlich engagierter Menschen zu diskreditieren und das alles auf dem Rücken von gequälten und misshandelten Tieren.

So macht Loipfinger auch vor dem renommierten ETN e.V., einem der größten Tier-und Naturschutzorganisationen Europas, keinen Halt und droht auch hier mit seiner schwarzen Liste, sofern man ihm keine Buchhaltungsunterlagen zur Prüfung vorlegt. Der ETN leistet seit vielen Jahren erfolgreich aktive und nachhaltige Tierschutzarbeit auf allen Ebenen, unterstützt über 100 Tierprojekte in ganz Europa und konnte dadurch unzähligen Tieren in Not das Leben retten und wichtige Aufklärungs- sowie Präventionsarbeit leisten. Das Finanzamt kontrolliert diese Arbeit regelmäßig ohne Beanstandungen. Diese wertvolle Arbeit, die nur durch die Mitarbeit vieler ehrenamtlich engagierter und hilfsbereiter Menschen möglich ist, werden wir uns nicht von einem auf Krawall gebürsteten Möchtegern Autor, der offenbar an einem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom leidet, zerstören lassen. Wenn er tatsächlich der „oberste Gutmensch“ wäre, für den er sich offenbar hält , dann würde er seine Energien lieber in aktiven Tierschutz kanalisieren und helfen Tiere in Not zu retten, hier kann jede Hand gebraucht werden. Wenn er einmal umringt wäre von ausgemergelten, verletzten , gequälten Hunden und in ihre nach Liebe flehenden Augen schauen und sie aktiv retten würde, dann würde er vielleicht die Aufmerksamkeit finden, die er offenbar sucht.

Bis dahin muss er sich fragen lassen, womit er sein „Charity Watch“ eigentlich finanziert und wie sein Business-Modell dahinter aussieht, denn aus seinen überschaubaren Buchverkäufen kann er das wohl kaum. Am besten wir fordern ihn mal zur Offenlegung seiner Buchhaltung auf, er hat ja bestimmt nichts zu verbergen. Loipfinger meint, dass „ein Mensch der Gutes tue noch langer kein guter Mensch sei.“ Für den vermeintlichen „ Gutmenschen“ Loipfinger stimmt diese These in jedem Fall.

Maja Prinzessin von Hohenzollern

ETN-Botschafterin

 


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