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Charitywatch.de: Wer urteilt über Vereine?

Wie Vereine sich vor Rufschädigung im Internet schützen können.

Lösungsvorschläge:

Die besten Erfahrungen haben bisher die Vereine gemacht, die sämtliche Anfragen des Herrn Loipfinger einfach ignoriert haben. „Nenne mir 3 Sätze eines Ehrenmannes und ich sorge dafür, dass er gehängt wird“, sagte ein Fachanwalt für Medienrecht.

Problem:
Sie haben bereits Fragen beantwortet und nun wurde ein Bericht mit falschen diskreditierenden Tatsachenbehauptungen veröffentlicht.

Lesen sie die Regeln des Deutschen Presserates für einen fairen Journalismus. Link
Pressekodex zum Download: Pressekodex.pdf
Mittlerweile wurde die vorgehensweise des Herrn Loipfinger, verantwortlicher der Webseite charitywatch.de, mehrfach vom eigentlich journalistenfreundlichen Deutschen Presserat, sanktioniert.
Auf Grund unwahrer Behauptungendes des Herrn Loipfinger auf charitywatch.de wurden 4! wohl erzwungene Gegendarstellungen , auf charitywatsch.de veröfentlicht.
Zuletzt wurde erfolgreich gegen Inhalte seines Buches vorgegangen. (
Dokument)


Hier findet keine Hetzkampagne statt. Hier muss hinterfragt werden. Dient diese eigentlich gute Grundidee der guten Sache oder stecken hinter diesem "totschlagsystem" andere Interessen?
Wie kann man sich davor schützen?

Sollten Sie wegen Nichtbeantwortung von Fragen kritisiert werden und auf die Warnlisteg gesetzt werden lohnt es sich, zu prüfen, ob rechtlich dagegen vorgegangen werden kann. Siehe Urteil: LG Frankfurt

Erstatten Sie Strafanzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede . Ob es sich nun um Verleumdung oder um üble Nachrede handelt prüft dann die Staatsanwaltschaft. Der Strafantrag unterscheidet sich von der Strafanzeige und muss zusätzlich gestellt werden. Sollte die Staatsanwaltschaft nicht tätig werden, so gibt es bei diesen Delikten auch die Möglichkeit der strafrechtlichen Privatklage.

Der Tatbestand der üblen Nachrede ist sehr leicht erfüllt. Auch schon dann, wenn eine diskreditierende Tatsachenbehauptung aufgestellt wird, die nicht bewiesen werden kann. Die Beweislast liegt in diesem Fall beim eventuellen Täter. Das Gericht muss nicht nachweisen, dass die behauptete Tatsache nicht stimmt. Es muss lediglich nachweisen, dass eine diskreditierende Aussage gemacht wurde. Kann die Gegenpartei danach nicht nachweisen, dass die behauptete diskreditierende Aussage richtig ist, ist er zu verurteilen.

Fordern Sie Charitywatch auf, ihren Namen zu löschen. Namen sind persönlichkeitsrechtlich geschützt. Ausnahmen sind z.B. bekannte Politiker und Prominente. Dass weiß auch der Herr Loipfinger. Da jedoch die wenigsten Betroffenen wissen, wie leicht es ist, den Namen löschen zu lassen, nutzt Stefan Loipfinger die voll ausgeschriebenen Namen, um Leute auf seine Seite zu locken, die nach diesem Namen googeln.

Die Grundlagen des Presse- und Bloggerrechts sind hier erklärt:
http://upload-magazin.de/blog/715-basiswissen-journalismus-presserecht-fur-journalisten-und-blogger/ 

Wissenswertes über die Strafbarkeit übler Nachrede finden Sie hier:
http://www.initiative-tageszeitung.de/lexika/ol-presserecht/olp-artikel.html?LeitfadenID=54 

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