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Das Netzwerk des Herrn Loipfinger

Durch den engen Kontakt zu seinen Journalistenfreunden mit denen man früher schon erfolgreich zusammen gearbeitet hat, wird Herr Loipfinger medial unterstützt und weisen Loipfinger, wie "Phönix aus der Asche" als den Experten im Vereinswesen aus. Das alte Spiel wie früher als man Herrn Loipfinger den "Fondspapst" nannte. Wer brav mitgespielt hat darf später davon partizipieren. Fleißig hat Herr Loipfinger sich in den freien Presseportalen selbst dargestellt und uralte "Skandale" neu aufgewärmt - fertig ist der "Spendenpapst".

Beispiel:
Ist es mit dem Presserecht vereinbar das eine Frau Berndt einen scheinbaren Dialog mit dem Inhaber von charitywatch.de führt und ungeniert Schleichwerbung für die Internetplattform charitywatch.de betreibt? Geradezu extasisch und überschwenglich schreibt Frau Berndt in der Pressewoche eine ganze Serie über charitywatch.de. Pro Artikel wird bis zu 8-mal charitywatch.de erwähnt.
Was kein Leser der Pressewoche weiss:
Herr Loipfinger, Betreiber der Seite charitywatch.de ist Gesellschafter der Pressewoche und Frau Berndt ist die Ehefrau des Herrn Loipfinger. Charitywatch und Pressewoche haben die gleiche Büroanschrift.
http://www.pressewoche.de/ro-region.article/106296.html Wohl auf Grund der Mißbilligung des deutschen Presserates wurden alle Berichte, charitywatch betreffend, in der "Pressewoche gelöscht. Der Deutsche Presserat verschärft Sanktion gegenüber der "Presewoche" und spricht nach einen Hinweis nun eine Mißbilligung aus!(Document)
Der Beschwerdeausschuss 2 des Presserates kritisierte die „Pressewoche“ in Rosenheim vor allem wegen eines Verstoßes gegen Ziffer 7 des Pressekodex – der eindeutigen und vor allem für die Leser eine ersichtlichen Trennung zwischen Redaktion und Werbung fordert.

Pikanter Hintergrund: Nicht nur die übermäßig häufige Nennung der Internetadresse von CharityWatch war dem Presserat ein Dorn im Auge, sondern dabei mit zu berücksichtigen war die finanzielle Beteiligung über rund 30.000 EUR vom CharityWatch-Initiator am Verlag der Pressewoche. Der Verlag mit dem Mitgesellschafter Loipfinger, hat hier demnach ein werbliches Eigeninteresse, dass dem Leser laut Presserat verschwiegen worden ist: „Im Sinne der Transparenz für den Leser wäre es daher im konkreten Fall angebracht gewesen, auf diese geschäftliche Beziehung in der Veröffentlichung hinzuweisen.“ so der Presserat. 


Beispiel:
...Deshalb empfiehlt der Experte, sich an etablierte Organisationen zu halten...
Redakteurin: Catrin Gesellensetter
http://www.focus.de/finanzen/news/tid-16903/spendenorganisationen-was-gute-menschen-wissen-sollten_aid_471794.html
Verbindung zu Catrin Gesellensetter
Neuerscheinungen 2007/2008 / Liste 474 - buchspektrum.deBeteiligte: Stephan Bartlsperger, Beatrix Boutonnet, Stefan Loipfinger .... Autor/in: Catrin Gesellensetter ISBN: 3-428-12297-6 (3428122976)

Beispiel:
Über die Landau Media AG kennt Herr Loipfinger Renate Daum sehr gut.
http://www.graumarktinfo.de/gm/aktuell/diskussion/:CharityWatch-de--Sammlern-auf-die-Finger-sehen/509805.html

Beispiel:
Es wird noch besser. Auf Merkur-online.de wird charitywatch als Webseite des Tages vorgestellt. Im Merkur Online steht im Impressum ein Herr Thomas Kirchgraber. Herr Thomas Kirchgraber und unser Herr Loipfinger haben zusammen den Impresseclub gegründet.
http://www.merkur-online.de/scout/webseitedestages-charitywatch-325258.html#1022498

Beispiel:
Harald Müller-Delius singt ein hohes Lied im www auf Loipfinger. Wer Herr Müller- Delius ist lesen wir auf charitywatch: Layout, Gestaltung und Programmierung:Dipl.-Ing. Harald Müller-Delius

Warum ausgerechnet auf börse online oder auf sonstigen Finanzwebseiten sehr viel über Loipfinger zu lesen ist - Hannah Wilhelm-Fischer war bei Börse-online, wechselte zu Focus Online. Jetzt Süddeutsche (Für die auch Loipfinger schreibt) (in einem Beitrag für Wallstreet-Online hat sie mit Beatrix Boutonnet zusammengearbeitet). Frau Boutonnet wohnt, sie ahnen es schon, in Rosenheim, selbe Anschrift wie charitywatch. Das Herr Loipfinger von seinen Journalistenfreunde als "Experte" ausgewiesen wird wie zum Beispiel in Börse-Online(!) zu lesen ... "Loifinger ist einer der wenigen Experten in Deutschland, der sich wirklich mit dem Not-for-Profit Bereich auskennt"... ist nun verständlich. Man kennt sich ja gut von "Fondspapst" zeiten.

SDW Meinung: Loipfinger nutzt Charitywatch als Werkzeug. Wenn Vereine sich weigern, einer Privatperson Auskunft zu geben, warnt er vor diesen Vereinen auf der Homepage (von Journalisten lässt er wiederum sein „Urteil“ und seine Meinung“ drucken). Keiner der Redakteure hat jemals die Befähigung Loipfingers zur Kritik oder die Struktur von Charitywatch hinterfragt.  So kann Loipfinger Druck ausüben. Stellt sich die Frage, ob dieser Druck nicht an Nötigung grenzt? Als Journalist übersteigt er seine Befugnisse, als Charitywatch hat er keine.

Was ein Experte ist erfahren wir auf wikipedia: .... Neben dem theoretischen Wissen soll eine kompetente Anwendung desselben, also praktisches Handlungswissen kennzeichnend sein. Das hat Loipfinger nicht. Stefan Loipfinger ist Fonds-Analyst und Experte für Immobilienfonds. Er ist gelernter Bankkaufmann und Betriebswirt. Das wäre so als wenn ein Proktologe ihre Zahnschmerzen behandelt.


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