charitywatch.deSage-die-Wahrheit.de

 

Online Portal für Verbraucherschutz

Anzeige gegen SDW - lesen sie Stellungsnahme unter Aktuell !!!


Herr Loipfinger, Betreiber der Internetseite Charitywatch.de erneut wegen falscher Berichterstattung zur Korrektur verpflichtet.


Massive Verleumdungskampagne gegen den Betreiber des Onlineportals sage-die-wahrheit.de.
Erst ein anwaltschaftliches Schreiben konnte Herrn Loipfinger dazu zwingen erneut unwahre Behauptungen auf der fragwürdigen Internetseite charitywatch.de richtig zu stellen.
„Zu dieser Richtigstellung des ursprünglich falschen Berichts bin ich daher gesetzlich verpflichtet.“ ist auf charitywatch.de zu lesen.

Was war passiert:
Versuchte Unterlassungserklärungen gegen den Betreiber des Onlineportals sage-die-wahrheit.de und wie jetzt geschehen eine üble Verleumdungskampagne gegen mich, meine Frau und mein Umfeld zeigt den wahren Charakter des freien Journalisten und Betreibers der Seite charitywatch.de.
Herr Loipfinger, Betreiber der Internetseite charitywatch.de musste wegen falscher Behauptungen, die „nicht zutreffend“ seien, maßgebliche Teile einer Geschichte über einen angeblichen Skandal im Spendenwesen zurücknehmen. Die Ehefrau des Betreibers von SDW wurde mit schweren Beschuldigungen diffamiert: Sie „kassiere “ unberechtigt Mitgliedsbeiträge einer Tierschutz-Organisation und bereichere sich, lauteten die falschen Behauptungen des Herren Loipfinger.
Gegen diese abstrusen Behauptungen konnte erfolgreich, durch anwaltschaftlicher Aufforderung zur Unterlassung falscher Behauptungen, vorgegangen werden. Gegen andere falsche Behauptungen, den Verein betreffend, wird ebenfalls gerichtlich vorgegangen. Die Anwaltkosten sollen von den ABO-Einnahmen der Seite charitywatch.de getragen werden. Da läßt sich leicht verleumden und falsche Behauptungen aufstellen.

Das Onlineportal sage-die-wahrheit.de sei eine Verleumdungshomepage ist auf charitywatch.de zu lesen. Wer hier wem verleumdet möge der Leser selbst entscheiden.

Wir lesen auf charitywatch.de:
„Zu dieser Richtigstellung des ursprünglich falschen Berichts vom 04.02.2011 bin ich daher gesetzlich verpflichtet.“
ist auf charitywatch.de zu lesen.

Eine gerichtlich erzwungene Gegendarstellung vom 14.04.2010 auf charitywatch.de fängt so an:
„Unwahr ist die folgende Aussage:..“

Eine weitere Gegendarstellung vom 02.04.2009 auf charitywatch.de fängt so an:
„Unwahr ist die Behauptung...“  

1. Der Deutsche Presserat hat auf Beschwerde eines Vereins festgestellt, dass Herr Loipfinger gegen §1 des Pressekodes, nämlich „die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit“ (Beschwerdesache BK2-465/09) verstoßen hat.

2. Auf das von SDW hingewiesene Netzwerk des Herrn Loipfinger hat nun auch der angesehene Deutsche Presserat reagiert und die fehlende Transparenz rund um die Berichterstattung über charitywatch.de kritisiert. Im Mittelpunkt der Entscheidung des Deutschen Presserates standen die Rosenheimer „Pressewoche“ deren Miteigentümer Herr Loipfinger ist und die Internet-Seite charitywatch.de, die nach eigenen Angaben „mehr Transparenz“ im Spendenbereich schaffen will. Der Beschwerdeausschuss 2 des deutschen Presserates sprach gegen die „Pressewoche“ in Rosenheim eine Mißbilligung vor allem wegen eines Verstoßes gegen Ziffer 7 des Pressekodex – die eine eindeutige und vor allem für die Leser eine ersichtlichen Trennung zwischen Redaktion und Werbung fordert, aus.

Die Betreiber der Internet-Seite www.sage-die-wahrheit.de halten vor diesem Hintergrund und weiterer Entscheide des Presserates ihre Warnung vor charitywatch.de aufrecht.
sage-die-wahrheit.de warnt deshalb weiter vor dem Dienstleistungsunternehmen charitywatch.de, welches sich bezeichnender Weise selbst als Organisation ausgibt und auch in diesem Sinne schamlos eine rechtliche Grauzone ausnutzt (siehe Facebook) . Wer hier verleumdet, möge der Leser selbst entscheiden.

SDW Meinung:
Charitywatch.de unter Loipfinger ist Wiederholungstäter. Wegen falscher Tatsachenbehauptung ist Loipfinger mehrfach ins Visier geraten und musste für die verbreiteten Lügen gerade stehen. Auch die juristisch erzwungenen Gegendarstellungen vom 02.04.2009 und 14.04.2010 zeigen, dass Pressegesetze und Pressekodex dem Mitglied des Bayerischen Journalistenverbandes nicht einmal das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind.

Wir wollen niemanden verleumden wie auf charitywatch.de behauptet wird. Wir durchleuchten das dubiose Wirken und die Vorgehensweise des Herrn Loipfinger. Von einem seriösen Journalisten kann selbstverständlich erwartet werden, dass die Sorgfaltspflicht bei Recherche und Berichterstattung eingehalten wird. Bereits schon Gerüchte können einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden und den Verlust der Glaubwürdigkeit für spendensammelnde Vereine und Stiftungen bedeuten.Von einem seriösen Journalisten wird gerade in diesem sensiblen Bereich mehr erwartet.

Setzen Herr Loipfinger – Note 6

Ein kleiner Tipp für werdende Wirtschaftsjournalisten.
Eigentümer von deutschen Firmen kann man ohne großen Aufwand googeln. Wer das nicht beherrscht sollte es einfach mal mit einer Anfrage bei der betreffenden Firma versuchen. Dieser Tipp ist kostenlos.


www.sage-die-Wahrheit.de