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Warnung vor E-Mail des Herrn Loipfinger

...durch einen Leserhinweis(Frageportal) haben wir uns mit Ihrem Verein etwas beschäftigt. Dabei sind verschiedene Fragen aufgetaucht, um deren Beantwortung ich Sie bitten möchte:.. Wenn sie als Vorstand eines Vereines diese E-Mail erhalten steckt mit Sicherheit Herr Loipfinger dahinter.

Wer unbedarft auf diese E-Mail antwortet wird den Loipfingerklan nicht mehr los. E-Mail folgen mit eigenartigen Fragen und Unterstellungen, verbunden mit der unverschämten Aufforderung vereinsinterne Unterlagen zu senden. Diese Bewertet dann Herr Loipfinger nach seinem persönlichen Gusto.

Ìhre Antworten auf die E-Mail`s interessieren diesen freien „Journalisten“ aber nicht - wenn sie nicht in sein Konzept passen. Denn nur schlechte Nachrichten sind für solche Journalisten gute Nachrichten. Da wird dann einfach gelogen und verbogen bis es „passt“ und ins Internet gestellt. Hunderte Beschwerden, dutzende Anzeigen, 4 Gegendarstellungen und zwei "deftige Ohrfeigen" vom deutschen Presserat sprechen eine deutliche Sprache.

Sie als Verein haben verzweifelt versucht über Mails einiges richtig zu stellen und merken das es Nichts bringt und haben den Kontakt zu diesem „Journalisten“ abgebrochen? Noch schlimmer - Sie verpassen die Antewortefrist! von 7 Tagen -

Jetzt hat er sie da wo er sie anscheinend haben will. Nicht mehr Antworten heißt für diesen Journalisten: SCHULDIG! Schon können Sie auf der Warnliste auftauchen!

Natürlich weis man das Vereine es sich finanziell nicht leisten können sich lange anwaltschaftlich beraten und vertreten zu lassen. Wenn Sie es doch wagen sollten wirft Ihnen Herr Loipfinger auch dieses wieder als Geldverschwendung vor. So werden die Vereine von dieser Art „freier Journalisten“ die sich ein paar Silberlinge verdienen wollen zur Schlachtbank geführt.

Die Foren quellen über und in ein paar Stunden ist ein Lebenswerk zerstört.

Ein kleines Beispiel gefällig?

http://forum.ksgemeinde.de/archive/index.php/t-63311.html%20%5B/t-23380.html

Das Jahr 2003 wurde ein unheilvolles, denn völlig unverschuldet musste Ute Langenkamp einen Rufmordskandal über sich ergehen lassen. Dies hätte den etwa 4.000 Tieren (Hunde und Katzen) in Rumänien und Italien fast das Leben gekostet, da die Staatsanwaltschaft sämtliche Konten, auch die privaten, gesperrt hatte. Schwere Sorgen und die Beleihung des italienischen Tierheims waren die Folgen. Erst als die Tübinger Staatsanwaltschaft Ute Langenkamp endlich für unschuldig befunden hatte und damit dem teuflischen Treiben ein Ende setzte, konnte sie wieder aufatmen.

http://www.tierschutzpartei.de/UteLangenkamp.htm

Dass an den Vorwürfen aber auch gar nichts stimmt lesen sie in den Zeitungen dann zweizeilig irgendwo versteckt. Der Verein und die Verantwortlichen müssen aber mit dem Makel den Rest Ihres Lebens umgehen und sich den Freispruch der Staatsanwalt, die natürlich sofort tätig wurde, am besten auf Ihre Stirn tätowieren lassen. „Denen“ wurde der Judaslohn bezahlt und sie ziehen weiter das nächste Opfer schon im Visier. Die Verlierer im Streit um Schlagzeilen, Gerüchte, Anschuldigen und Verfahren stehen schon fest. Sie!!!


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